Diesmal: Gelbmanns Gaststube

WBB-Gansl-Tour: Ein Tipp, der gar nicht geheim ist

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Die Wiener-Bezirksblatt-Testtour ist diese Woche weitergegangen. Diesmal war ein Lokal an der Reihe, das mit dem “Martinigansl-Award” des Gastro-Klubs ausgezeichnet wurde: Gelbmanns Gaststube.

Die große Award-Verleihung der Gansln ging erst vor wenigen Tagen über die Bühne, wie das Wiener Bezirksblatt berichtete: WBB-Story Gansl-Ehrung. Im 16. Bezirk wurden das Nigls (WBB-Story Nigls-Martinigansl) und Gelbmanns Gaststube geehrt. Zu Recht, wie wir finden.

Eine Top-Qualität

Denn die WBB-Testesser Hans Steiner und Tom Healy machten die Probe aufs Exampel. Gansln gibt es in der Wilhelminenstraße seit dem 13. Oktober. Und nach einer sehr bekömmlichen Ganslsuppe (8,80 Euro) und einer laut Healy “sensationellen Terrine” (18,80 Euro) folgte der Hauptgang (35,80).

Brust & Keule

Im Gegensatz zu anderen Gansl-Lokalen wird die Hauptspeise mit Brust und Keule sowie einem Extrateller Rotkraut serviert. Ein tolles Angebot – man muss nur aufpassen, dass man sich nicht anpatzt. “Die Qualität ist wirklich großartig”, so Hans Steiner.

Viel Süßes zum Abschluss

Auch die Bedienung des fröhlichen und zuvorkommenden Kellners Edi lässt keine Wünsche offen – ebenso wenig wie die Nachspeisen. Der Maronireis (9,80 Euro) lässt selbst einen satten Testesser noch einmal aufjubeln. Ebenso wie der Schokolade-Birnenstrudel um 9,80 Euro, der für Tom Healy “das Größte war”.

Hans Steiner und Tom Healy (Bild: HaSt).
Hans Steiner und Tom Healy (Bild: HaSt).

Wobei die Nachspeisen-Karte wirklich sehr viel kann: verschiedene Palatschinken (Maroni, Marille, Preiselbeeren, Schokolade, Topfen) machen die Entscheidung zwar süß, aber auch schwer.

Fazit: 10 von 10 Punkten. Ein Gansl-Essen im Gelbmanns kann man absolut empfehlen. Viel Vergnügen!

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