Im Fasching ist alles erlaubt, auch beim Genießen. Heuer hebt eine Kooperation zweier Wiener Institutionen den Krapfen auf ein neues Level. Figlmüller und die Traditionsbäckerei DerMann verbinden Schnitzel und Süßspeise zu einem Faschings-Höhepunkt, der Naschkatzen und Foodies gleichermaßen neugierig macht.

Schnitzel im Krapfen-Kostüm

Statt klassischer Marillenmarmelade wartet im Inneren dieses Krapfens eine herzhafte Überraschung: ein knuspriges Mini-Figlmüller-Schnitzel, begleitet von Preiselbeeren. Außen flaumiger Germteig, innen Wiener Wirtshauskultur; eine Kombination, die ebenso frech wie charmant ist.

„Der Wiener Krapfen ist mehr als ein Gag“, betonen Thomas und Hans Figlmüller. Er stehe für die Philosophie, Tradition zu respektieren und zugleich neue kulinarische Wege  mit besten Zutaten und starken Partnern zu gehen. Bäckermeister Michael Mann ergänzt: „Fasching lebt von Humor und Kreativität. Diese Kreation verbindet Wiener Back- und Wirtshauskultur auf überraschende Weise.“

Krapfenkult für Schleckermäuler

Das Ergebnis der Zusammenrabeit: ein flaumiger Genuss, der süß beginnt, herzhaft-knusprig überrascht und mit Preiselbeer-Säure elegant ausklingt – eben ein kleines kulinarisches Abenteuer. Der „Wiener Krapfen“ ist streng limitiert und nur am Faschingsdienstag, 17. Februar 2026, erhältlich.

Verkauft wird die Spezialität bei „Brioche und Brösel“ in der Rotenturmstraße 21 von 11.30 bis 22 Uhr. Wer dabei sein will, sollte früh kommen, denn diese außergewöhnliche Fusion aus Panier und Puderzucker dürfte schnell Kultstatus erreichen!

Eindrücke gibt’s auf Instagram ab 17, Februar auf @briocheundbroesel