SoFàre: „Italia“ in der Hollandstraße

joham

Der Lockdown für die Gastronomie ist zu Ende, die Lokalbesitzer und ihre Mitarbeiter atmen auf – vor allem, wenn sie neu im Geschäft sind! So auch Marco Ramassotto, der das multikulturelle Ausgeh-Grätzel rund um den Karmelitermarkt mit einem speziellen Lokal weiter belebt: Sein Bistro „SoFàre“, das gegenüber vom bereits alteingesessenen „Basz“ in der Hollandstraße 10 liegt, hat sich auf köstliche Teigwaren spezialisiert – natürlich nach den Rezepten aus Bella Italia. Sogar die Gourmands vom „Falstaff“ schwärmen schon davon: „Handgemachte Pasta aus sizilianischem Bio-Mehl mit Bio-Sugo aus den abruzzesischen Pomodori Pera – so könnte eine Bestellung ­aussehen.“

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Mitten im Lockdown

Das Besondere am „SoFàre“: Es sperrte am 19. Dezember mitten im Lockdown auf – die Gäste konnten die Speisen nur abholen oder nach Hause geliefert bekommen. Ab jetzt ist es natürlich möglich, die Pasta auch im Bistro selbst zu genießen. Dort stehen übrigens einige Überraschungen auf dem Programm des Patrons, der für seinen Beruf lebt: Er plant höchstpersönlich Kochkurse.