Mit der gemein­samen Aktion wird die traditionsreiche Wiener Kaffeehauskultur mit der Dynamik des größten Musikwettbewerbs Europas verbunden. Jedem teilnehmenden Land wird ein eigenes „Eurofan Café“ zugeteilt, in dem sich die jeweilige Community versammeln, austauschen und gemeinsam feiern kann.

Lebendiges Netzwerk

Quer durch die Stadt entsteht so ein lebendiges Netzwerk kultureller Begegnungen, das Wien während des Eurovision Song Contest in eine internationale Bühne der Gastfreundschaft verwandelt. Fans und Delegationen ­erleben den Eurovision Song Contest dadurch nicht nur auf den großen Bühnen, sondern mitten im Wiener Alltag – bei Kaffee, Kultur und ­traditioneller Musik.

Kultur & Genuss

Die teilnehmenden Kaffeehäuser ­gestal­ten ein indi­viduelles Programm, das die Vielfalt der ­jeweiligen Länder ­widerspiegelt. ­Geboten werden kulturelle und ­kulinarische Highlights – von länderspezifischen Speisen und Getränken über die passende ESC-­Musik bis hin zu besonderen Events wie „Coffee Raves“. Mit etwas Glück begegnet man auch dem Eurovision-Song-Contest-Maskottchen Auri bei ­seiner Tour. So wird aus dem Kaffeehaus­besuch schnell ein besonderes ­Fan-Erlebnis.

Geheimnis gelüftet

Die vollständige Liste der ­teilnehmenden Kaffeehäuser ­inklusive der Länderzuordnung und des Rahmenprogramms wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Bereits davor steht aber fest: Es sind ­renommierte Wiener Kaffeehäuser, die vor Kultur und Geschichte nur so strotzen und den idealen ­Rahmen für ­internationale ­Begegnungen ­bieten.

20 teilnehmende Kaffeehäuser

Thomas Peschta und Chefredakteur des Wiener Bezirksblattes Hans Steiner beim Eurofan Café PK 16.4.26

Thomas Peschta und Chefredakteur des Wiener Bezirksblattes Hans Steiner. | ©Sandra Oblak

Uschi Fellner Eurofan Café PK 16.4.26

Uschi Pöttler-Fellner moderierte. | ©Sandra Oblak

Eurofan Café PK 16.4.26

©Sandra Oblak

Eurofan Café PK 16.4.26

©Sandra Oblak