Ob Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn oder Punschkrapferl – JJ verpasst den bekannten Klassikern der Wiener Küche eine ungewohnte Schärfe. In kurzen Clips für Instagram und TikTok greift der Sänger zu Chili-Saucen und Chili-Pulvern und zeigt damit, dass Tradition und moderne Food-Trends durchaus zusammenpassen.

Die Idee dahinter: Die Wiener Küche soll einem internationalen Publikum auf zeitgemäße und unterhaltsame Weise nähergebracht werden. Besonders im Hinblick auf den Eurovision Song Contest 2026, der Fans aus ganz Europa nach Wien bringen wird, setzt der WienTourismus auf Social-Media-Reichweite und popkulturelle Inszenierung.

Drehort mit Luxusfaktor

Gedreht wurde die Serie im traditionsreichen Hotel Imperial. Dort kostet sich JJ in einer prunkvollen Suite durch verschiedene Wiener Spezialitäten – allerdings nicht ganz klassisch. Denn egal ob Vorspeise, Hauptspeise oder Dessert: Ohne Chili geht für den Sänger offenbar nichts.

Zum Einsatz kommen dabei ausschließlich Produkte von Wiener Herstellern wie Staud’s, Chilifabrik und Scharfer René.

JJ: „Scharf gehört für mich einfach dazu“

Der ESC-Gewinner mit philippinischen Wurzeln zeigt sich begeistert von dem Projekt. „Ich liebe Essen, das Charakter hat“, erklärt JJ. Besonders die Wiener Suppenküche habe es ihm angetan. Seine Chilipaste sei jedenfalls immer mit dabei.

Auch Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus und ESC-Koordinator der Stadt Wien, sieht in der Kampagne eine gelungene Verbindung aus Kulinarik und Popkultur. Gerade das junge, digitale Publikum der Eurovision-Fans solle damit angesprochen werden.

Drei Folgen geplant

Insgesamt entstanden drei kurze Episoden, die jeweils einen Gang der Wiener Küche in den Mittelpunkt stellen. Der bewusste Kontrast zwischen traditionsreicher Kulinarik und modernem Social-Media-Stil soll zeigen, dass Wien kulinarisch weit mehr zu bieten hat als klassische Klischees.

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Spice up Vienna

Alle verwendeten Produkte bei „Spice up Vienna“ stammen ausschließlich von Wiener Produzent:innen, darunter Staud’s, die Chilifabrik und Scharfer René. | ©Rafael Bittermann