T gegen das Demenz-Risiko

istock by getty images

Mit zunehmendem Alter kann es schon einmal passieren, dass man die Brille verlegt und länger als früher sucht oder nicht gleich auf den passenden Ausdruck kommt, um ­Sachen zu beschreiben. Das sind Dinge, die jedem Menschen passieren und nicht unbedingt Grund zur Besorgnis geben müssen.

Anzeige

Tanzen

Allerdings können mit den Jahren auch krankhafte Ver­änderungen im Gehirn auftreten. Zum Glück gibt es eine Menge Praktiken, die ein Demenz-Risiko vermindern: einen anderen Weg in die ­Arbeit nehmen, Straßenschilder von hinten lesen oder die Strümpfe mit nur einer Hand anziehen. Auch das Pflegen sozialer Kontakte und Gymnastik sind förderlich. Spitzenreiter soll der Tanzkurs sein: Lernen, Bewegung, Gleichgewicht und Zwischenmenschliches in einem.