Schon beim Betreten des U4 wurde klar: Das ist mehr als eine Autopräsentation. Die Original-Falco-Band rund um Thomas Rabitsch sorgte live für Gänsehaut, während auf der großen Leinwand Falco selbst „mitsang“.
Bekannte Stimmen der gefeierten „Goldfisch-Shows“ wie Roman Gregory, Edita Malovcic, Georgij Makazaria und Johannes Krisch lieferten emotionale Interpretationen der größten Hits.
Als „Helden von Heute“ erklang, wurde einmal mehr deutlich: Falcos Texte sind zeitlos – und treffen auch 2026 noch mitten ins Herz.
Mehr als ein Auto: Eine Hommage an Österreich
Die Idee hinter der Kooperation reicht tiefer als bloßes Marketing. Nach monatelanger Vorbereitung knüpft Volkswagen bewusst an legendäre Pop-Kollaborationen an.
„Wir wollten ein Stück österreichische Identität schaffen“, betonte Wilfried Weitgasser. „Falco steht für Mut, Stil und Zeitlosigkeit – genau wie unser Golf.“
Die neue Golf Falco Edition versteht sich somit als rollende Hommage. Besonders exklusiv: Eine auf nur 40 Stück limitierte GTI-Version.
Party bis in die Morgenstunden
Dass das U4 einst Falcos „Wohnzimmer“ war, spürte man an diesem Abend besonders. Die Feier erinnerte an die legendären Clubnächte vergangener Jahrzehnte – ausgelassen, glamourös, unvergesslich.
Unter den Gästen: Falco-Produzent Rob Bolland, dessen „Rock Me Amadeus“ vor 40 Jahren die US-Charts eroberte. Für Gesprächsstoff sorgte auch das Wiedersehen von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher – eine Reunion nach über zehn Jahren.
Auch Society-Größen wie Julian F. Stoeckel, Andrea Händler, Eva Billisich, Eva Pölzl und Bianca Schwarzjirg mischten sich unter das Publikum.

Edita Malovcic, Johannes Krisch, Georgij Makazarija, Tini Kainrath und Roman Gregory | ©Starpix / Alexander Tuma

v.l.n.r.: Heinz Busch, Edith Leyrer, Petra Stumpf und Julian F. M. Stoeckel | ©Starpix / Alexander Tuma

Caroline Perron | ©Starpix / Alexander Tuma

©Slick/Eryk Kepski

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