Mit einem stimmungsvollen Konzert im Haus Hohe Warte ist die diesjährige Reihe der Gartenkonzerte zu Ende gegangen. Auch Bürgermeister Michael Ludwig ließ sich das Finale nicht entgehen.
Musikalische Wienliebe
Das Trio rund um Ethel Merhaut präsentierte mit „Walzting in the Clouds“ eine musikalische Liebeserklärung an Wien. Gemeinsam mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus dem Grätzl genoss Bürgermeister Michael Ludwig das abwechslungsreiche Programm.
„Wien ist eine Weltstadt, in der Kunst und Kultur für alle Menschen zugänglich sind.“
…betonte der Stadtchef. Die Gartenkonzerte seien ein gelungenes Beispiel dafür, wie Kultur und Gemeinschaft miteinander verbunden werden können.
Neuer Besucherrekord
Bereits zum siebten Mal gastierte der Kultursommer Wien in den Häusern zum Leben. Zwischen 6. Juli und 13. August fanden insgesamt 29 Gartenkonzerte statt. Künstler wie Karl Markovics, Gerti Drassl, Sandra Pires, Magda Leeb und Agnes Palmisano sorgten für beste Unterhaltung.
Mit insgesamt 4.500 Besuchern stellte die Konzertreihe heuer einen neuen Rekord auf. Im vergangenen Jahr waren rund 4.300 Gäste gezählt worden. Das musikalische Angebot reichte vom Wienerlied und der Operette über Chanson und Broadway bis zu Balkan-Klängen und lateinamerikanischen Rhythmen.
Kultur verbindet
Für Sozialstadtrat Peter Hacker stehen die Gartenkonzerte beispielhaft für den erfolgreichen Weg der Häuser zum Leben. Sie würden Kultur direkt zu den Menschen bringen, die Einrichtungen für das Grätzl öffnen und wertvolle Begegnungen schaffen.
„Unsere Bewohner stehen mitten im Leben und zeigen, dass Lebensfreude keine Frage des Alters ist.“
…erklärte Geschäftsführer Christian Hennefeind. Musik könne Menschen verbinden, Erinnerungen wecken und das Wohlbefinden stärken.
Programm geht weiter
Nach dem Ende der Gartenkonzerte warten bereits die nächsten Höhepunkte auf Wiens Senioren. Am 15. September präsentieren sich die „Fashion Reloaded“-Models bei der Vienna Fashion Week. Am 29. September steht der 8. Nordic Walking Day in der Prater Hauptallee auf dem Programm. Zudem verwandelt der Klub66 das U4 weiterhin in eine Tanzfläche für alle Generationen.
Weitere Termine gibt es auf der Website der Häuser zum Leben sowie in der kostenlosen „DieKlubs“-App.






