Für coole Samtpfoten

So kommen Katzen gesund durch heiße Sommertage

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Von der Redaktion empfohlen

Zum Internationalen Tag der Katze am 8. August gibt Fressnapf Tipps, wie Samtpfoten gesund und gut versorgt durch die sommerliche Hitze kommen.

Ausreichend trinken

Rund zwei Millionen Katzen leben in Österreich – damit sind sie die beliebtesten Haustiere des Landes. Gerade hohe Temperaturen können den Stubentigern jedoch zu schaffen machen. Besonders wichtig ist dann eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.

„Viele Katzen trinken von Natur aus zu wenig. Bei hohen Temperaturen steigt ihr Flüssigkeitsbedarf jedoch deutlich.“

…erklärt Fressnapf-Katzenexpertin Sandra Quereser. Sie empfiehlt, mehrere Wasserschüsseln in der Wohnung zu verteilen und regelmäßig mit frischem Wasser oder speziellem Katzenwasser zu befüllen.

Gut angenommen werden häufig große Keramik- oder Glasschalen an ruhigen Standorten. Saubere Steine in der Schüssel lockern die Wasseroberfläche auf und verhindern, dass die empfindlichen Tasthaare beim Trinken den Rand berühren. Auch Trinkbrunnen können Katzen dazu animieren, häufiger zu trinken.

Mehr Flüssigkeit im Futter

Zusätzlich lässt sich die Flüssigkeitsaufnahme über die Ernährung erhöhen. Nassfutter kann dafür mit etwas Wasser, Katzenmilch oder einem speziellen Katzendrink ergänzt werden.

„Gerade jetzt, an heißen Tagen, sind ausreichend Flüssigkeit und eine ausgewogene Ernährung entscheidend für das Wohlbefinden.“

…sagt Mike Podobrin, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich. Schließlich seien Katzen für viele Menschen längst geliebte Familienmitglieder.

Spielen, wenn es kühler ist

Auch beim Spielen sollte auf die Temperaturen geachtet werden. In der Mittagshitze ist weniger Action angesagt. Ausgiebige Spieleinheiten werden besser in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt.

Federangeln, Spielmäuse, raschelnde Bälle und Intelligenzspielzeuge sorgen für Beschäftigung. Werden die Spielsachen regelmäßig ausgetauscht, bleiben sie länger interessant. Wer seine Katze aufmerksam beobachtet, erkennt außerdem schnell, ob sie lieber jagt, klettert oder neugierig ihre Umgebung erkundet.

Katzen in Zahlen

  • Rund zwei Millionen Katzen leben in Österreich.
  • In 28 Prozent der heimischen Haushalte wohnt mindestens eine Katze.
  • Katzen schlafen durchschnittlich zwölf bis 16 Stunden täglich, ältere Tiere sogar bis zu 20 Stunden.
  • Ihre Nase besitzt rund 200 Millionen Riechzellen.
  • Der Geruchssinn einer Katze ist etwa 14-mal empfindlicher als jener des Menschen.
  • Lieblingsleckerlis werden zuverlässig gefunden – beim neuen Katzenbett bleibt aber oft der Versandkarton der eigentliche Favorit.
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