Zugriff! Sie jagten wehrlose Opfer mit Pistolen und Sturmhauben, drückten im brutalen Rausch sogar ab. Jetzt hat die Wiener Polizei die gesamte Raub-Bande endgültig zerschlagen! Der letzte flüchtige Verdächtige ging den Fahndern gestern ins Netz!
Es war die nackte Terror-Nacht im Frühjahr! Vom 22. auf den 23. Mai 2026 versetzten drei bis fünf maskierte Gestalten die Wiener Bezirke Hietzing, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus in Angst und Schrecken.
Das fiese Muster der feigen Täter: Sie lauerten ihren Opfern im Schutz der Dunkelheit auf, bedrohten sie mit Schusswaffen und erpressten Bargeld und Wertsachen. Besonders schockierend: In zwei Fällen fielen sogar Schüsse! Danach gaben die Gangster in einem Fluchtwagen Vollgas.
Soko Jagd: Der Fluchtwagen brachte die Wende!
Das Landeskriminalamt (LKA) Wien startete eine gigantische Ermittlungswelle. Detektive werteten nächtelang Überwachungsvideos aus, vernahmen Zeugen und Opfer. Mit Erfolg! Die Ermittler konnten den Fluchtwagen identifizieren.
Und dann klickten die Handschellen im Akkord:
- Bei einer gezielten Verkehrskontrolle fingen Beamte das gesuchte Auto ab. Die Insassen packten bei der Befragung aus – ein Name nach dem anderen sickerte durch!
- Am 2. Juni 2026 wurde der Druck auf die Bande so gigantisch, dass sich zwei der Verdächtigen freiwillig stellten und die Taten gestanden.
- Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete daraufhin sieben Festnahmen und mehrere Hausdurchsuchungen an.
Festnahme-Krimi in der Schultheßgasse!
Sechs Verdächtige saßen bereits hinter schwedischen Gardinen, doch einer war noch auf der Flucht. Die Elite-Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) legten sich tagelang auf die Lauer. Gestern dann der finale Zugriff: Der letzte Verdächtige, ein 28-jähriger Mann, wurde in der Schultheßgasse lokalisiert und gnadenlos verhaftet!
Das unfassbare Tatmotiv
Insgesamt sitzen jetzt sieben Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren (Staatsangehörigkeiten: Österreich, Serbien und Syrien) im Gefängnis.
Als die Ermittler sie im Verhör nach dem „Warum“ fragten, machten die Beamten große Augen. Die unfassbare Ausrede der Waffengangster für ihren brutalen Beutezug: Sie hatten angeblich pure Langeweile und akute Geldnot!
Jetzt haben die Luxus-Räuber im Knast jedenfalls genug Zeit, um über ihre folgenschwere „Langeweile“ nachzudenken!

