Bis zuletzt die Seele von Austria XIII: Trauer um „Nino“

(C) Ludwig Schedl: Als Seele des Klubs hält ihn die Austria-XIII-Familie in Erinnerung.(C) Ludwig Schedl: Als Seele des Klubs hält ihn die Austria-XIII-Familie in Erinnerung.
(C) Ludwig Schedl: Als Seele des Klubs hält ihn die Austria-XIII-Familie in Erinnerung.

„Adieu, Freund“, „Einfach schrecklich“, „Es hat keinen Netteren gegeben“: Das sind nur einige Kommentare von Spielern, Fans, Funktionären und Freunden von Austria XIII. Die Trauer um ­Sebastiano „Nino“ Lenoci ist groß.

Der Italiener war als Nachwuchsleiter gefühlt 24 Stunden am Tag am Kinkplatz. „Er war immer gut zu uns, war nie laut und böse“, sagt Ex-Nachwuchsspieler Rafael Steiner mit Tränen in den Augen.

Am 7. März hat die „Seele des Stadtliga-Vereins“ nach kurzer, schwerer Krankheit die Welt für immer verlassen. Am 24. März wurde er am Friedhof ­Baumgarten verabschiedet. Nino wurde 71 Jahre alt. Bei Austria XIII wird er in der Erinnerung weiterleben.

Hans Steiner
Chefredakteur