Im Sommer verwandelt sich die Bühne des Marionettentheaters Schloss Schönbrunn in eine Landschaft an der Donau. Am Programm steht “Der Donauwalzer” von Johann Strauss.
Das Spiel mit Marionetten hat in Schönbrunn lange Tradition. Schon Kaiserin Maria Theresia bot Ihren Gästen Marionettentheateraufführungen. Christine Hierzer-Riedler und Werner Hierzer pflegen diese traditionelle Kunstform unter Einbeziehung modernster Bühnentechnik weiter.
Die Produktionen, welche in Zusammenarbeit mit Bühnen- und Kostümbildner, Bildhauern, Autoren, Komponisten und Regisseuren entstehen, unterscheiden sich in Bezug zur „Menschenbühne“ nur durch den kleineren Maßstab. Die Spieltechnik und die Herstellung der Marionetten zählt offiziell zum UNESCO Weltkulturerbe. Nun steht ein weiteres berühmtes Stück auf dem Spielplan.
Der Donauwalzer von Johann Strauss
Im Sommer verwandelt sich die Bühne des Marionettentheaters Schloss Schönbrunn in eine Landschaft an der Donau. Dort steht das Haus, in dem Johann Strauss Vater aufgewachsen ist. Dessen Sohn hat dem Fluss durch seinen weltberühmten Walzer ein musikalisches Denkmal gesetzt.
In dem familienfreundlichen Stück für Kinder ab 4 Jahren erfahren der Walzerkönig und seine Frau Jetty die Legende vom »Donauweibchen«. Die märchenhaft anmutende Geschichte gipfelt in dem Musikstück »An der schönen blauen Donau« und dem Tanz der sagenumwobenen Donaunixen.
Das Textbuch und die Stimme des Erzählers stammen von Prof. Gerhard Tötschinger.
Alle weiteren Infos gibt es unter www.marionettentheater.at

