Beiträge

Karl May im Mödlinger Luftschutzbunker

Millionenfach verkauften sich seine Bücher über imaginäre Abenteuer im Wilden Westen und Orient. Was nicht jeder weiß: vor seinem Ruhm als Schriftsteller durchlebte Karl May eine kleinkriminelle Vergangenheit, die nun von seinem Wiedergänger Karl MayBe im Mödlinger Wander-Theater ab 12. August zum besten gegeben wird.

Die Geschichte(n) des vorbestraften Schriftstellers (1842 – 1912) leben im Stück „Mit Schmetterhand und Silberbüchse“ auf: kriminelle Delikte, Vorstrafen und mehrere Gefängnisaufenthalte. Mit 31 Jahren reichte es dem Sachsen und er beschloss, seine kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen und Reiseschriftsteller zu werden.

Als Theaterfigur MayBe beginnt er plötzlich zu behaupten, er hätte all seine Abenteuer von Winnetou & Co. tatsächlich erlebt. Reiste MayBe nun wirklich um die Welt oder ließ er seine Abenteuer nur im Kopf entstehen? Diese Frage will nun das Theater zum Fürchten im verwinkelten Mödlinger Luftschutzbunker 100 Meter unter der Erde beantworten.

Karten für das sehenswerte Stationen-Theater (bis 2. September) auf www.oeticket.com oder telefonisch unter 01/544 20 70.

Die Suche nach dem Genie im Schuberttheater

Christoph Bochdansky und das Figurentheater Wilde & Vogel fragen in ihrer dritten gemeinsamen Produktion danach, wo uns die Faszination und die Suche nach dem Genie hinführen. Dazu begeben sie sich auf einen theatralen Roadtrip: Abfahrt Bühne – Endstation Hölle. Das Schwungrad, das dieses Theatermaschinchen antreibt, ist die 1910 von Siegmund Freud verfasste Studie „Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci“, die er später einmal als „die einzig hübsche Sache“ die er je geschrieben habe bezeichnete. In dieser Studie analysiert er Da Vinci und erklärt woher sein Forscherdrang, die Entwürfe zu Flugapparaten und das Lächeln der Mona Lisa kommen.

Folgen wir den Musen und den Geistern und fragen sie, wie es denn kommt, dass sie den Einen so reich beschenken und so viele von uns nicht in solche Höhen heben.

Getragen von dem Meister Johann Sebastian Bach rasen wir vorbei an der Psychoanalyse Dr. Siegmund Freuds hin zu den schaurigen Kriegsapparaten Leonardo da Vincis. Es, Ich und Überich tanzen ein tragisch-komisches Tänzchen. Doch wo liegt es verborgen, das Genie?


„Die Empfindsamkeit der Giganten“
eine Produktion von Figurentheater Wilde & Vogel und Christoph Bochdansky
Termine: 26., 27., und 28. Jänner, jeweils um 19:30
Wo: Schuberttheater, 9., Währingerstraße 46
Karten: 0676 4434860 oder schuberttheater.at

Premiere im Theater Drachengasse

Das Stück „Die großen Kinder unserer Zeit“, ausgezeichnet mit dem Jurypreis des Nachwuchswettbewerbs 2016, feiert am 23. Jänner in der Bar&Co des Theater Drachengasse seine Premiere.

Jimmy, Joe, Bente und Rose bilden eine kleine Gesellschaft, deren Wesensart und Gruppendynamik sich im Stückverlauf immer wieder verwandelt. Fest steht hingegen, dass sie Unbehagen empfindet gegenüber dem, was sie umgibt. Die vier unterschiedlichen Charaktere ziehen sich vom chaotischen Weltgeschehen zurück und entwickeln Strategien, um halbwegs unbeschadet klarzukommen: Sie verschwören sich, verorten sich über den Akt des Sprechens und reden sich um Kopf und Kragen.

Die sowohl sprachwütige als auch sprachkritische Inszenierung von Franz-Xaver Mayr und Korbinian Schmidt setzt sich mit Themen wie Familienstruktur, Rechtsruck, Nahrung, Stillleben und Antike auseinander. Über Kommunikationsbarrieren, rhetorische Mittel und Sprachkrisen beleuchtet das Siegerprojekt des Nachwuchswettbewerbs 2016 das Werkzeug Sprache, das mit seinen Machtwirkungen gesellschaftliche Verhältnisse definiert und strukturiert.


„Die großen Kinder unserer Zeit“
Uraufführung am 23. Jänner 2017, 20 Uhr
Ort: Theater Drachengasse, Bar&Co, 1., Fleischmarkt 22
Tickets: 01 513 14 44, www.drachengasse.at

Komödie am Kai zeigt Lachschlager mit Ulli Fessl

„Der dressierte Mann“ – eine spritzig-amüsante Komödie unter der Regie von Sissy Boran.

Ein Mann zwischen Lebenspartnerin, Schwiegermutter und der eigenen Mutter – die Schlacht um die Vorherrschaft in der Ehe ist selten so vergnüglich geschlagen worden wie in John von Düffel‘s Komödie nach dem Bestseller von Esther Vilar. Von 11. Februar bis 8. April garantieren Bernadette Mezgolits, Rafael Witak, Eva Agai und Burgschauspielerin Ulli Fessl – sie feiert heuer ihren 75. Geburtstag – einen Theaterabend voll geballter Frauenpower und Situationskomik.


Spielzeiten: 11. Februar bis 8. April, Di. bis Sa. 20:15 Uhr
Ort: Komödie am Kai, 1., Franz-Josefs-Kai 29
Info: 01 533 24 34, www.komoedieamkai.at

„Sieben Sekunden Ewigkeit“ in der Josefstadt

Nur eine Schauspielerin erfordert Peter Turrinis neuestes Werk „Sieben Sekunden Ewigkeit“, das am 12. Jänner Uraufführung und Premiere im Theater in der Josefstadt feiert. Der Autor widmet sich darin dem Leben und Wirken von Hedy Lamarr, einer höheren Wiener Tochter, Hollywoodschönheit und Erfinderin. In den 1930er Jahren mit einer kurzen Nacktszene im Film „Ekstase“ in die Filmgeschichte eingegangen, ist sie eine Figur, in der sich laut dem Autor alles Widersprüchliche vereint. Unter der Regie von Stephanie Mohr schlüpft Sandra Cervik in die Rolle von Hedy Lamarr.

Peter Turrinis Stück beginnt im Wind und endet im Wind. Dazwischen wirbelt die Frau, die Hedy Lamarr ist, durch ein bewegtes, schwieriges Leben: Wien, Berlin, Frankreich, Prag, Rom, Hollywood, Altamonte. Auf der Wiener Höhenstraße bei Kilometer 21 will die Frau ihre Asche verstreut wissen. Denn nur im verkohlten Zustand könne man nach Wien zurückkehren. Jimmy, ein junger Cop aus Florida, der sie einst aufgelesen hat und von ihr zu trauter Zwiesprache erkoren wurde, soll ihr diesen Wunsch einer posthumen Rückkehr erfüllen. In einem poetisch-traurigen Reigen geht die Frau, die Hedy Lamarr ist, kurz vor ihrem Tod zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Zwei Jahre vor ihrer tatsächlichen Geburt flieht sie als 12-jähriges Mädchen vor dem Pogrom von Osieczek, durchwandert die Städte der versinkenden österreichisch-ungarischen Monarchie und landet in Wien auf der Höhenstraße bei Kilometer 21. Dort endet und beginnt und endet ihr Leben, von dem der Welt für alle Ewigkeit sieben Sekunden in Erinnerung bleiben werden.


Karten und Info:
Tel.: +43 1 42 700 300
Mail: ticket@josefstadt.org
Web: www.josefstadt.org

Schöne Bescherungen am Landestheater Niederösterreich

Weihnachten – das schönste Fest des Jahres. Alles muss perfekt sein, ein Christbaum, der bis zur Zimmerdecke reicht, gutes Essen und ganz viel Familie. Alan Ayckbourns klassische Weihnachtsgeschichte beginnt mitten im Vorbereitungstrubel der Festtage. Im gutbürgerlichen Haus von Neville und seiner Frau Belinda versammeln sich drei Ehepaare, zwei Singles und ein überaus attraktiver junger Schriftsteller. Die Erwartungen liegen hoch und die Nerven blank, Alkoholpegel und Konfliktpotenzial steigen zunehmend. Während die Männer wichtigtuerisch die bereits beschädigten Geschenke reparieren, sehen sich die Frauen ihren emotionalen und erotischen Bedürfnissen ausgeliefert. Der Schriftsteller wird zum Objekt der Begierde und es droht der Ehebruch unterm Weihnachtsbaum. Als wäre das alles nicht schon genug, präsentiert Onkel Bernard auch noch sein alljährliches, von allen gehasstes Puppenspiel – dieses Jahr auf dem Spielplan: „Die drei kleinen Schweinchen“.

Mit ironisch-bissigem Humor und komischen Slapstick-Szenen macht Alan Ayckbourn aus dem Fest der Liebe ein Fest der Krise, bei dem die bürgerliche Fassade nach und nach zu bröckeln beginnt. Wie die Marionetten in Onkel Bernards Puppentheater spielen alle ihre vorgegebenen Rollen, doch je näher der Heilige Abend rückt, desto mehr offenbart sich hinter dem scheinbar perfekten Leben das absolute Chaos.

Regisseur Sarantos Zervoulakos beschäftigt sich in seiner Theaterarbeit immer wieder mit dem Thema Familie. Mit psychologischem Feingefühl und humorvollem Blick untersucht er dabei die komplizierten Beziehungen und Konstellationen verwandschaftlicher Verhältnisse. „Schöne Bescherungen“ ist eine straffe Ensemblekomödie, in der Ayckbourn jede Figur vielschichtig und schillernd zeichnet und ihre tragischen wie komischen Seiten aufzeigt.

„Schöne Bescherungen“ ist noch bis zum 22.2.2017 am Landestheater Niederösterreich zu sehen. Am 31.12.2016 um 16 Uhr gibt es eine Silvestervorstellung. Am 20. und 21.12. kommt es zu einem Gastspiel an der Bühne Baden (www.buehnebaden.at).


„Schöne Bescherungen“ von Alan Ayckbourn
Landestheater Niederösterreich
Rathausplatz 11, 3100 St.Pölten
Kartenwww.landestheater.net oder unter 02742 90 80 80 600

Wünsche werden wahr im LILARUM

Der Bär Koko und die Bärin Kiri haben viele Träume und Wünsche. Doch das richtige Wünschen ist gar nicht einfach. Wünsche wollen nämlich nicht gedrängt werden! Und so wandern die beiden vorsichtig vor sich hin wünschend durch Erwin Mosers weites Traumland. Sie treffen dabei auf einen alten Tigerkater, einen Eisbären (mitten in der Wüste!) und auf den Flugzeugfuchs. Zwar gehen ihre Wünsche anfangs nur teilweise in Erfüllung, schlussendlich aber bekommen Koko und Kiri genau das, was sie auch wirklich brauchen und sogar teilen können.

„Koko und seine Freundin Kiri“ ist der dritte Teil der Koko-Trilogie des LILARUM. Auch in diesem führt Karl Ferdinand Kratzl mit ruhiger Stimme durch die für Theatereinsteiger ab 3 Jahren konzipierte Geschichte rund um die beiden Bären mit den komischen Nasen. Die von Fritz Keil komponierte Musik bildet den schwungvollen Einband für ein überdimensionales Bühnen-Bilderbuch. Ein Spaziergang durch ein verträumte Bühnenlandschaft, der klein und groß gleichermaßen zum Träumen anregt.


„Koko und seine Freundin Kiri“
Figurentheater LILARUM, 3., Göllnergasse 8
11. Februar – 5. März 2017, für Kinder ab 3 Jahren

Kartenpreise:
Nachmittags-Vorstellungen: Kinder/Erwachsene: 8,50 €, Schoßplatzkarte: 5,50€
Kartenpreis Vormittags-Vorstellungen: 5€ (Einheitspreis)

Kartenreservierung:
Mail: reservierung@lilarum.at
Web: www.lilarum.at
Tel.: 01 7102666

Karten für „Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte“ gewinnen!

Auch heuer wird wieder das Weihnachtsmusical Scrooge – eine Weihnachtsgeschichte veranstaltet. Im Dezember 2015 sahen über 4.000 Eltern mit ihren Kindern im Museumsquartier die ans Herz gehende Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens. Das Buch wurde von Christian Berg geschrieben, Michael Schanze zeichnet für die Musik und Ferdinando Chefalo für die Regie verantwortlich.

Ebenezer Scrooge, dem geizigen alten Mann, erscheinen in der Nacht vor Weihnachten drei Geister, die ihn auf eine Reise in die Vergangenheit zum diesjährigen Weihnachtsfest bei seinem armen Angestellten mitnehmen und in die Zukunft, die alles andere als rosig sein wird, wenn sich sein kaltes Herz nicht endlich erweichen lässt.


Für unsere Leser gibt es ein besonderes Angebot: Erwachsene erhalten ihre Tickets ab 41€, Kinder ab 25€, Meet & Greet mit den Künstlern auf der Bühne inklusive!

Tickets können per Mail unter office@scroogedasmusical.at (Kennwort „Wiener Bezirksblatt“) bestellt werden!

Außerdem verlosen wir 5×2 Freikarten!
(für den 8. Dezember um 14.30 Uhr)

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Die Termine für Bezirksblatt-Leser:

Donnerstag, 8.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Freitag, 9.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Samstag, 10.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr
Sonntag, 11.12.16 um 14.30 und um 17.30 Uhr

Preisliste:

Erwachsene

Kategorie A                                   normal 66€, für WBB-Leser 55€
Kategorie B                                   normal 58€, für WBB-Leser 48€
Kategorie C                                   normal 50€, für WBB-Leser 41€

Kinder bis 12 Jahre

Kategorie A                                   normal 42€, für WBB-Leser 31€
Kategorie B                                   normal 38€, für WBB-Leser 28€
Kategorie C                                   normal 36€, für WBB-Leser 25€

Christoph Grissemann und Rocko Schamoni auf Tour

Grissemann gegen Schamoni: Das philosophische Duett beleuchtet die großen Probleme unserer Zeit mit dem Brennglas des Humors. Doch wird aus einem Duett schnell mal ein Duell und das Gemeindebau Theater zum Fegefeuer der Nichtigkeiten!

„Ich will nicht Schuld sein an deinem Niedergang – Ein moderner Briefwechsel“ 

Der Hamburger Schmuckpunk und der Wiener Fernsehgaukler schreiben Briefe? Keine Angst – der Untertitel lügt. Die Substanz reicht nicht für die Strecke, Grissemann und Schamoni schreiben SMS. Natürlich handelt es sich dabei um eine Zumutung 2.0. Das Ausmaß ihrer moralischen Verkommenheit ist unübertroffen, wenn sie über Geld und Bier, Heimatfilme, das Theater und die Tierwelt philosophieren.

Denn sie kämpfen in ihrem privatistischen Shitstorm mit offenem Visier und Hosenstall. So darf man nicht erwarten, dass sich nach diesem SMS-Gewitter die Aussicht auf reinigende Kraft einstellt. Immerhin wird das Ganze aber in Form gebracht und kongenial kommentiert von ihrem neuen Herausgeber Thomas Edlinger.


Termin: Dienstag, 22. November, 20 Uhr
Ort: Theater Rabenhof, 3., Rabengasse 3
Karten: www.rabenhoftheater.com

Karten für „Finn König von Schokolonien“ gewinnen

Mit „Finn König von Schokolonien“ erscheint am 12. November 2016 nach „Das Geheimnis von Isfanbulia“ und „Drachen-Zirkus“ der dritte Streich in der Heuschreck Theater-Buch Reihe der erfolgreichen Bühnen- und Kinderbuchautorin Anna Hnilicka. Die Begründerin des Theaters Heuschreck ist auch die Erfinderin und Autorin der beliebten Kindermusicals und verwandelt seit einigen Jahren besonders beliebte Stücke in Theater-Bücher.

„Finn König von Schokolonien“ handelt vom Waisenjungen Finn, der im sagenhaften Land „Schokolonien“ große Abenteuer besteht und sich seinen Ängsten stellen muss, um das süße Land Schokolonien und die zauberhafte Prinzessin Mona Lisa zu retten …

Wie schon bei „Drachen-Zirkus“ stand Anna Hnilicka die Illustratorin Elisabeth Scherbaum zur Seite, die den Figuren mit viel Gefühl und dem einen oder anderen Augenzwinkern noch zusätzlich Leben einhaucht. Ein fantastisches Lesevergnügen voller Überraschungen für Klein und Groß!

Wir verlosen 3×2 Tickets für den 20.11. und 5 Bücher!

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Spieltermine im November:

Samstag, 12. November 14:00 Uhr
Sonntag, 13. November 14:30 Uhr
Sonntag, 20. Novenber 14:30 Uhr

Spielort: Porgy & Bess, 1., Riemergasse 11

Karten: www.heuschreck.at, Ö-Ticket, Wien-Ticket


© 2016 Heuschreck Theater Buch

Bilderbuchkino und Foto-Box beim Lesofantenfest

Einen Tag vor der Uraufführung des Figurentheaters „Eisbär, Erdbär und Mausbär“ kommt das LILARUM am 4. November zum Lesofantenfest in die Hauptbücherei Wien. Das Bilderbuchkino bietet die einmalige Gelegenheit, sich mit Erwin Mosers Buchvorlage zum Stück vertraut zu machen. Es liest der Schauspieler Karl Ferdinand Kratzl zu den wundervollen, auf die große Leinwand projizierten Illustrationen Erwin Mosers.
Im Anschluss an das Bilderbuchkino können sich Kinder und Erwachsene im Photo-Booth mit einfachen Mitteln in verschiedene Figuren des beliebten Puppentheaters verwandeln. Das Foto gibt es gleich vor Ort ausgedruckt zum Mitnehmen. Das Angebot ist kostenlos!

Wer nach diesem Nachmittag die Bären persönlich kennenlernen möchte, hat vom 5. bis 27. November im LILARUM die Möglichkeit dazu. Alle Spieltermine finden Sie auf der Website.


Bilderbuchkino: „Eisbär, Erdbär, Mausbär“
gelesen von Karl Ferdinand Kratzl
im Anschluss: Photo Booth, die mobile LILARUM Foto-Box

Freitag, 4. November 2016, 15 Uhr
Hauptbücherei, 7. Urban-Loritz-Platz 2a