Wer am Donauinselfest sein Herz ausschütten, über persönliche Anliegen reden oder freudige Ereignisse teilen möchte, kann das bei christlichen Seelsorgern tun.
Unter dem Motto „Erzähl mir was, ich hör dir zu“ ist auch dieses Jahr wieder die Festivalseelsorge auf dem Donauinselfest (3.-5. Juli) im Einsatz. An den drei Tagen des Festivals sind 35 speziell geschulte Seelsorger mit einem Zelt in der Nähe der Electronic Music Bühne (Nr. 10 auf dem Inselplan) präsent und auf dem Festivalgelände unterwegs. Erkennbar sind sie an den grünen Warnwesten mit der Aufschrift „Festivalseelsorge“ und magentafarbenen Kappen mit der Aufschrift „Für Dich Da”.
Das Seelsorgeteam hört aufmerksam zu, geht auf die Emotionen, Anliegen und Probleme der Festivalgäste ein und hilft dabei, persönliche Herausforderungen zu meistern. Bei Bedarf verweisen sie auf hilfreiche weiterführende Beratungsstellen bzw. die zuständigen Einsatzorganisationen vor Ort.
Erfahrenes Team
Das Team setzt sich aus erfahrenen Seelsorgern, Jugendarbeitern sowie Psychologinnen und Psychologen aus der katholischen und evangelischen Kirche zusammen und ist für alle Menschen kostenlos da – unabhängig von ihrer Religion oder Weltanschauung.
Die Festivalseelsorge am Donauinselfest ist ein Projekt der Erzdiözese Wien gemeinsam mit der „Festivalseelsorge Österreich“ und der Initiative „Denk Dich Neu“. Edina Kiss, Koordinatorin der Festivalseelsorge: „Auf dem Donauinselfest feiern wir das Leben. Doch nicht immer läuft es rund: Stress, Konflikte und Probleme können sehr belastend sein. Wir sind am Donauinselfest für alle da, die ein offenes Ohr brauchen, ihre Freude mit uns teilen oder ihr Herz bei uns ausschütten möchten. Gemeinsam suchen wir nach hilfreichen nächsten Schritten und leisten so einen Beitrag zum Awareness-Konzept auf der Insel.“

