Gerade die Pandemie hat der Digi­talisierung einen kräftigen Schub ­gegeben. Vieles ist in den letzten eineinhalb Jahren vom analogen in den virtuellen Raum gewandert. Ein Unternehmen, das dabei auf mehreren Ebenen im Einsatz für die Digitalisierung unterwegs ist, ist die Firma Accenture. Bereits seit mehreren Jahrzehnten hat das Unternehmen den Sitz im Börsen­gebäude, jetzt wurde eine Ausweitung notwendig.

Ausbau in der City

Accenture berät eine Vielzahl an heimischen Firmen und Organisationen in Fragen der Digitalisierung. Weltweit sind 500.000 Mitarbeiter für die Firma tätig, in Österreich über 1.000. Und es werden mehr. Denn der Bedarf an digitalen ­Lösungen von der App hin zu komplexen Plattformen steigt stetig. Daher wurden nun die Räumlichkeiten der Firmenzentrale im Börsengebäude am Schottenring in der ­Inneren Stadt erweitert. Im Rahmen der Eröffnung am 31. Mai machte auch Bürgermeister Michael Ludwig einen Lokalaugenschein und besichtigte mit dem Accenture Österreich-Chef Michael Zettel die neuen Räum­lichkeiten.

Digitale Hauptstadt

„Wir wollen Wien in den nächsten Jahren zur Digitalisierungshauptstadt Europas machen“, so Bürgermeister Ludwig. Zettel betonte, dass die Transformation in den nächsten Jahren eine noch stärkere Rolle spielen wird. Im Rahmen der Ausweitung des Standorts wurden auch das „Interactive Studio“ und der „Industry X Hub“ eröffnet, in denen für Kunden und Partner an innovativen Lösungen gearbeitet wird.