Kann ein Döner mit Saugnäpfen schmecken? Wer kulinarische Experimente liebt, sollte im Domenig-Haus auf der Favoritenstraße 118 vorbeikommen. Ab sofort hat hier die erste Pescobar Österreichs – besser bekannt als „Oktopus-Döner“ – geöffnet. Das Konzept der rumänischen Gastronomiekette von Paul Nicolau ist so simpel wie ungewöhnlich: Hochwertiger Tintenfisch wird mitsamt seinen Tentakeln in die Form eines klassischen Dönerspießes gepresst und langsam knusprig gegrillt.
Die vom Spieß geschnittenen Stücke landen jedoch nicht direkt im Brot, sondern werden auf einer Grillplatte nochmals kurz mit speziellen Gewürzen verfeinert. In das frisch gebackene Fladenbrot kommen anschließend knackiger Salat, frische Radieschen, Gurken und eine hausgemachte Aioli, die dem Gericht seine cremige Note verleiht.
Neben den schellen Oktopus-Kebap für Zwischendurch finden sich im Restaurant spektakuläre Angebote, die das Herz eines jeden Meeresfrüchtefans höher schlagen lässt. Das Angebot reicht vom im Ganzen gegrillten Oktopus (950 g) bis zur mittelgroßen Krake mit Chimichurri auf Ofenkartoffeln für zwei Personen. Auch moderne Varianten wie der Wrap mit Oktopus und Garnelen mit hauseigener Spezialsauce, der klassische Oktopus‑Kebab in Pita, ein Oktopus‑Wrap mit Käse und Kapern sowie der Oktopus‑Hotdog mit Aioli und Chimichurri erweitern das Sortiment. Für größere Runden bietet Pescobar mehrere opulente Sharing‑Platten an.
Alle Infos unter pescobaroctopus.com

