Rücksichtslose Lenker!

Grätzl Mariahilfer Straße: Überqueren ist oft gefährlich

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Im Bereich der Mariahilfer Straße, der Neubaugasse und der Esterhazygasse ist es oft schwierig, die Straße zu überqueren. Grund sind rasende E-Scooter und Radfahrer!

Das Wiener Bezirksblatt hat in den letzten Wochen wiederholt berichtet: In vielen Bezirken gibt es Polizei-Kontrollen der E-Scooter und Radfahrer. Dabei werden viele Raser erwischt, oft sind die Fahrgeräte aufgemotzt und gehen weit schneller als erlaubt (Zweirad-Razzia, Scooter-Raser-mit-129-km-h).

Ungehinderte Raser-MaHü

Nicht so in Mariahilf, wie es seit Wochen scheint. Denn das Wiener Bezirksblatt hat mehrmals den Test gemacht: Die Mariahilfer Straße zwischen 8 und 10 Uhr oder zwischen 15 und 17 Uhr zu überqueren, gleicht einem Nadelöhr: zumeist vom Westbahnhof bergab rasen Radfahrer und E-Scooter heran und passen kaum auf die Fußgänger auf.

Ebenso passiert in der Esterhazygasse bergab vom Cafe Ritter zum Haus des Meeres: Die E-Scooter lassen es tuschen, fahren mit überhöhter Geschwindigkeit.

Keine Polizei-Kontrollen?

Polizeistreifen und Geschwindigkeitskontrollen im Herz des 6. Bezirks wurden zuletzt keine gesichtet. Es wäre aber an der Zeit, der ungehemmten und für Fußgänger gefährlichen Raserei Einhalt zu gebieten. Schließlich wohnen in den wunderschönen Altbauten auch viele ältere Menschen.

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