Bessere Diagnose möglich

Klinik Ottakring im Kampf gegen Lungenkrebs

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In der Klinik Ottakring wurde die neue Einheit zur Lungendiagnostik mit modernster Medizintechnik im Pavillon 26 offiziell eröffnet.

Ein Meilenstein für die Gesundheitsversorgung im Westen der Stadt: Die KI-gestützte Navigations-Bronchoskopie ermöglicht ab sofort noch präzisere Diagnose von Lungenkrebs.

Häufigste Todesursache

Lungenkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebs-Todesursachen. Entscheidend für die Heilungschancen ist vor allem eine möglichst frühe Diagnose. Genau hier setzt die neue Einheit für Lungendiagnostik an: Mithilfe einer KI-unterstützten 3D-Visualisierung können damit selbst kleine oder schwer erreichbare Veränderungen in der Lunge millimetergenau angesteuert und untersucht werden.

Prominente Besichtigung

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, der ärztliche Spitalsdirektor Peter Gläser und der Vorstand der 2. Medizinischen Abteilung Georg-Christian Funk präsentierten die Räumlichkeiten samt top-moderner Geräte für pneumologische Tumordiagnostik. „Mit der neuen Einheit für Lungendiagnostik stärken wir die moderne Lungenmedizin in Wien“, betont Hacker.

Moderne Infrastruktur

„Die neue Einheit für Lungendiagnostik zeigt eindrucksvoll, wie moderne Infrastruktur, Digitalisierung und medizinische Expertise zusammenwirken. Damit schaffen wir eine noch effizientere und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung sowie ein modernes Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, unterstreicht Gläser.

Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp, Primar Georg Christian Funk, Oberärztin Birgitta Plakolm, Facharzt Florian Vafai-Tabrizi, Ärztlicher Direktor der Klinik Ottakring Peter Gläser (v.l., Bild: WIGEV/Bernhard Noll).
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