Mit Walzerklängen, sommerlicher Atmosphäre und vielen fröhlichen Begegnungen feierte Penzing seinen ersten Sommerball.
Im Garten des Hauses Penzing wurde gemeinsam getanzt, gelacht und gefeiert – ein Fest, das Generationen und Menschen aus dem Grätzl zusammenbrachte.
Ballstimmung mitten in Penzing
„Alles Walzer!“ hieß es erstmals beim Penzinger Sommerball, den die Häuser zum Leben Penzing und Gustav Klimt gemeinsam mit den Pensionistinnenklubs für die Stadt Wien veranstalteten. Was sonst in den großen Ballsälen Wiens stattfindet, wurde diesmal unter freiem Himmel im Garten des Hauses Penzing Wirklichkeit. Bewohnerinnen, Klubbesucherinnen, Angehörige, Mitarbeiterinnen sowie zahlreiche Gäste aus dem Bezirk genossen einen beschwingten Nachmittag in festlicher Atmosphäre.
Begegnung im Grätzl
Schon am frühen Nachmittag füllte sich der liebevoll dekorierte Garten mit tanzfreudigen Besucherinnen. Der Sommerball ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit der beiden Häuser zum Leben in Penzing und der Pensionistinnenklubs im 14. Bezirk. Ziel war es, Menschen zusammenzubringen und das Miteinander im Grätzl zu stärken.
„Die Häuser zum Leben sind weit mehr als Wohn- und Pflegeeinrichtungen. Sie sind Orte der Begegnung, der Teilhabe und des Miteinanders.“
…betonte Geschäftsführer Christian Hennefeind. Veranstaltungen wie der Sommerball würden Räume schaffen, in denen Freundschaften entstehen und Lebensfreude geteilt werde.
Ein Fest für den Zusammenhalt
Auch Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner zeigte sich begeistert. Der Sommerball sei ein gelungenes Beispiel dafür, wie gelebter Zusammenhalt im Bezirk funktioniere.
„Hier wird gemeinsam getanzt, gelacht und gefeiert – unabhängig von Alter oder Lebenssituation. Solche Begegnungen machen unseren Bezirk aus und stärken den sozialen Zusammenhalt.“
…so Schüchner.
Tanzen, Genießen und Gewinnen
Trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschten ideale Bedingungen. Die schattigen Bäume im weitläufigen Garten sorgten für angenehme Abkühlung, während erfrischende Getränke und sommerliche Spezialitäten aus der hauseigenen Frischküche für das leibliche Wohl sorgten.
Nach der feierlichen Eröffnung füllte sich rasch die Tanzfläche. Ob Walzer, Foxtrott oder gemütliches Mitschunkeln – die Gäste ließen sich von der Musik mitreißen. Auch die festliche Garderobe verlieh der Veranstaltung den Charme eines klassischen Wiener Balls. Große Beliebtheit genossen außerdem die kulinarischen Angebote sowie die Tombola mit zahlreichen attraktiven Preisen.
Gelungene Premiere mit Fortsetzung?
Bis in die Abendstunden wurde getanzt, geplaudert und gefeiert. Die ausgelassene Stimmung und die vielen schönen Begegnungen machten den ersten Penzinger Sommerball zu einem vollen Erfolg. Für Alina Tarmann, Direktorin des Hauses Penzing, und Gerhard Schlachter, Direktor des Hauses Gustav Klimt, steht daher fest: Der Penzinger Sommerball hat beste Chancen, sich als neue Tradition im Bezirk zu etablieren.



Alina Tarmann, Direktorin Haus Penzing
Michaela Schüchner, Bezirksvorsteherin für den 14. Bezirk
Gerhard Schlachter, Direktor Haus Gustav Klimt

