Kirchen-Einbrecher gefasst

Gott sieht alles, aber Diensthund Orlik riecht alles

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Dreister Sakrileg-Alarm mitten in der Nacht! Ein Serbe (37) knackte im Schutz der Dunkelheit die Eingangstür einer Kirche im 4. Bezirk. Mit roher Gewalt brach er das Portal auf, drang tief in das Gotteshaus ein.

Der gotteslästerliche Plan: Der Ganove brach einen Altarschrank auf, raffte zusammen, was er kriegen konnte. Im Visier des Täters: der vergoldete Deckel eines heiligen Kelchs und ein silbernes Kruzifix!

Doch der Einbrecher hatte die Rechnung ohne die wachsamen Anrainer gemacht. Die hörten den nächtlichen Lärm, wählten sofort den Notruf. Sekunden später raste die Polizei an!

Als die Beamten zusammen mit der Polizeidiensthundeeinheit die dunkle Kirche umstellten und durchsuchten, herrschte Totenstille. Vom Täter fehlte jede Spur. Der 37-Jährige hatte versucht, sich unsichtbar zu machen – und kroch im Altarbereich panisch unter einen Stapel Decken.

Das miese Versteck flog sofort auf! Denn jetzt kam „Orlik“ ins Spiel. Die vierbeinige Polizei-Spürnase nahm die Fährte des Altar-Räubers auf, stöberte den Mann unter den Decken auf. Keine Chance auf Flucht – vorläufige Festnahme!

Das Diebesgut blieb in der Kirche, der Verdächtige wanderte in die Zelle. Die Ermittlungen hat nun die Außenstelle Mitte des Landeskriminalamts Wien übernommen. Auf den Decken-Zocker wartet jetzt wohl weltliche Justiz statt himmlischer Beistand!

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