Die Vorfreude auf das 43. Donauinselfest steigt: Von 3. bis 5. Juli verwandelt sich die Donauinsel wieder in Österreichs größtes Open-Air-Festival bei freiem Eintritt. Der Aufbau läuft auf Hochtouren, die letzten Vorbereitungen sind in vollem Gange.
Auf einer Strecke von 4,5 Kilometern entsteht derzeit die Festivalstadt. Insgesamt werden 120 Zelte, 260 Büro- und Lagercontainer, rund 450 Kilometer Stromkabel sowie 14 Kilometer Absperrungen aufgebaut. Gemeinsam mit zahlreichen Einsatzorganisationen und Partnern wird dafür gesorgt, dass die Besucherinnen und Besucher ein sicheres und abwechslungsreiches Festivalwochenende erleben können.
„Das Donauinselfest ist mehr als ein Festival: Es ist ein Fest für alle Wienerinnen und Wiener – und das bei freiem Eintritt.“
…betont DIF-Veranstalter Jörg Neumayer. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen werde dafür gesorgt, dass Musik, Begegnung und Kultur für alle zugänglich seien.
Hunderte Einsatzkräfte sorgen für Sicherheit
Damit das Festival reibungslos über die Bühne geht, ist ein umfangreiches Sicherheitskonzept vorbereitet. Rund 350 Security-Mitarbeitende sowie Polizei und Feuerwehr sind während der drei Festivaltage im Einsatz. Der Samariterbund Wien stellt mit 250 Rettungs- und Notfallsanitäterinnen und -sanitätern sowie sieben Notfallmedizinerinnen und -medizinern die medizinische Versorgung sicher.
„Sicherheit ist das Ergebnis professioneller Zusammenarbeit.“
…sagt Oberst Michael Holzgruber, polizeilicher Einsatzkommandant. Auch der Samariterbund hebt die intensive Vorbereitung und das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte hervor.
Awareness-Angebote für alle Besucher
Neben der Sicherheit spielt auch das Wohlbefinden der Gäste eine wichtige Rolle. Unter dem Motto #dif FÜR DICH DA stehen speziell geschulte Awareness-Teams während des gesamten Festivals bereit. An vier Magenta Safe Zones sowie mit mobilen Teams bieten Mitarbeitende des Awareness-Kollektivs AwA* rasche Unterstützung in schwierigen Situationen an.
Ergänzt wird das Angebot durch die Festivalseelsorge, die bereits zum vierten Mal auf der Donauinsel vertreten ist. Insgesamt 35 Seelsorgerinnen und Seelsorger, Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter sowie Psychologinnen und Psychologen stehen für Gespräche bereit – unabhängig von Religion oder Weltanschauung. Auch die Beratungsstelle checkit! informiert vor Ort zum Thema Freizeitdrogenkonsum.
Gemeinsam bereit für das Festival
Für Projektleiterin Julia Healy ist kurz vor Festivalbeginn vor allem der Teamgeist spürbar:
„Was mich jedes Jahr aufs Neue begeistert, ist dieser besondere Moment, wenn alle Partnerinnen und Partner zusammenkommen und man spürt: Wir sind bereit.“
Damit ist auf der Donauinsel alles angerichtet für drei Tage voller Musik, Kultur und Begegnung – bei freiem Eintritt und mit einem umfangreichen Sicherheits- und Serviceangebot für die erwarteten hunderttausenden Besucherinnen und Besucher.

