Musik verbindet Generationen: Beim Kultursommer Wien verwandelte sich der Garten des Hauses Föhrenhof in eine stimmungsvolle Bühne voller Wiener Schmäh, Musik und guter Laune.
Musik bringt Menschen zusammen
Der Kultursommer Wien macht auch heuer wieder in den Häusern zum Leben Station. Insgesamt 29 Gartenkonzerte bringen Kunst und Kultur direkt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern – und laden zugleich Angehörige sowie Gäste aus der Nachbarschaft zum gemeinsamen Kulturgenuss ein. Im Haus Föhrenhof sorgte das vorstadtkollektiv mit seiner modernen Interpretation des Wienerlieds für beste Stimmung und begeisterte das Publikum.
Miteinander im Mittelpunkt
Das Haus Föhrenhof steht für moderne Pflege und Betreuung sowie ein generationenübergreifendes Zusammenleben. Einen besonderen Beitrag dazu leistet das Projekt „Junges Wohnen“, bei dem junge Menschen in Ausbildung im Haus leben und sich ehrenamtlich in den Alltag einbringen.
„Das Gartenkonzert des Kultursommer Wien zeigt, wie stark das Miteinander in unserem Haus ist. Hier kommen Bewohnerinnen, Angehörige, Mitarbeiterinnen und Gäste aus dem Grätzl gerne zusammen und genießen gemeinsam ein tolles Programm.“
…freut sich Direktorin Larissa Rebbe.
Wiener Schmäh neu interpretiert
Mit dem Programm „Die Donau mocht heit’ blau“ bewies das vorstadtkollektiv, dass das Wienerlied auch heute nichts von seinem Charme verloren hat. Das Trio verbindet traditionelle Klänge mit modernen Einflüssen und sorgte damit für einen unterhaltsamen Nachmittag. Besonders gut kam dabei auch der typische Wiener Schmäh an. „Der Wiener Schmäh durfte natürlich nicht fehlen und davon gab es reichlich. Gleichzeitig war die Musik ganz frisch und modern – das hat mir besonders gefallen“, erzählte eine begeisterte Bewohnerin.
Kostenlose Konzerte gehen weiter
Der Kultursommer Wien setzt seine Konzertreihe in den kommenden Wochen fort. Alle Gartenkonzerte beginnen um 15 Uhr und sind kostenlos. Auch Besucherinnen und Besucher aus der Umgebung sind herzlich willkommen. Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden die Veranstaltungen in die Innenbereiche der Häuser verlegt.
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