Der Opa vom neuen Betriebschef Ing. Markus Klager war maßgeblich am Erfolgslauf des Weingutes beteiligt. Schon 1951 konnte sich Leopold, damals erst 19 Jahre jung, über die Höchstnote für seinen Gemischten Satz freuen. Ab 1958 hat Weinbaumeister Leopold Klager den Familienbetrieb geleitet.
Der Seniorchef war einer der Ersten, der die Rebanlagen auf Hochkultur umgestellt hat. Und seit 1955 ist das Heurigenlokal in der Stammersdorfer Straße 18 geöffnet. Leopold Klager senior fand im Ortsfriedhof Stammersdorf seine letzte Ruhestätte.
Fast auf den Tag genau zum Sterbedatum wurden Sohn und Enkel Klager mit dem Wiener Landessieg für Frizzante ausgezeichnet.