Erweiterte Zentrale

Mehr Platz für die Samariter der Stadt

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Über einen neuen und modernen Standort in der Pillergasse darf sich der Samariterbund Wien freuen. 3.000 Quadratmeter für die Erste Hilfe.

Im Mittelpunkt steht das moderne Ausbildungszentrum für Erste Hilfe, Pflege und Rettungsdienst. Jährlich werden hier 4.000 Menschen ausgebildet. Sieben flexibel koppelbare Seminarräume bieten Platz für bis zu 200 Teilnehmer gleichzeitig und schaffen eine ideale Lernumgebung.

Zentrum der Ausbildung

Die umgebaute und erweiterte Zentrale vereint nun jene Bereiche, die für die Bewältigung unterschiedlichster Krisensituationen von zentraler Bedeutung sind. Auf infrastruktureller Ebene wurde an die Errichtung einer 60-kWp-Photovoltaikanlage sowie einer umfassenden Blackout-Vorsorge inklusive Netzersatzanlage für das gesamte Gebäude gedacht.

Energieeffizient

Zudem wird auf umweltschonende Maßnahmen gesetzt: Die Gebäudehülle senkt den Heizenergiebedarf um rund 20 Prozent. Fernwärme, energieeffiziente Kühlung mit Abwärme-Nutzung für die Warmwasseraufbereitung sowie eine kontrollierte Raumlüftung kommen dazu.

ASBÖ ist stolz

“Die neue Zentrale in der Pillergasse ist ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit, auf das man stolz sein kann. Selbstverständlich geht es auch um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”, so Samariterbund-Österreich-Präsident Franz Schnabl.

Gemeinsame Aktivitäten

“Die vielen Ehren- und Hauptamtlichen sowie die betreuten Menschen unserer zahlreichen Einrichtungen und Angebote finden in diesem Gebäude einen Ort der Begegnung, für Austausch und gemeinsame Aktivitäten”, freut sich ASBÖ-Wien-Präsidentin Susanne Drapalik über das neue Gebäude.

Eröffnung mit Ministerin Schumann, Stadtrat Hacker, Präsidentin Drapalik, Präsident Schnabl, Geschäftsführer Löhlein und Bezirksvorsteher Baurecht (Bild: Samariterbund/G. Pall).
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