Mission Traumberuf

Promi-Trio macht der Jugend Mut für die Zukunft

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Welcher Beruf passt zu mir? Diese Frage beschäftigt viele Jugendliche. Das Projekt „Mission Traumberuf“ bringt Schülerinnen und Schüler deshalb mit Menschen zusammen, die offen über ihren Berufsalltag, ihre Erfolge und auch über schwierige Entscheidungen sprechen. Nun erhält die Initiative prominente Unterstützung aus Wien.

Vorbilder zum Anfassen

woom-Co-Gründer Marcus Ihlenfeld, Medienmacherin Uschi Pöttler-Fellner und ORF-Moderatorin Eva Pölzl sind ab sofort als Botschafter:innen mit an Bord. Gemeinsam möchten sie jungen Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu suchen und einen Beruf zu finden, der sie wirklich erfüllt.

„Junge Menschen brauchen Vorbilder zum Anfassen, keine perfekten Profile im Internet. Mission Traumberuf schafft genau diese echten Begegnungen.“

…erklärt Pöttler-Fellner.

Ehrliche Einblicke in den Berufsalltag

Auch Marcus Ihlenfeld weiß als Unternehmer und zweifacher Vater, wie wichtig Orientierung bei der Berufswahl ist. Jugendliche sollen seiner Meinung nach frühzeitig ehrliche Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder erhalten – mit allen Höhen und Tiefen.

Eva Pölzl möchte wiederum jene Begeisterung weitergeben, die sie selbst in ihrem Berufsleben begleitet.

„Ich brenne für das, was ich tue. Genau das wünsche ich auch jungen Menschen: dass sie einen Beruf finden, der nicht nur die Miete zahlt, sondern sie auch erfüllt“, betont die Moderatorin von „Guten Morgen Österreich“.

Begegnungen abseits des Bildschirms

Ins Leben gerufen wurde „Mission Traumberuf“ von der oberösterreichischen Kommunikationsmanagerin Nina Schöfl. Ihre Idee entstand aus einer Beobachtung, die viele Familien kennen: Jugendliche wissen häufig nicht, welcher Beruf zu ihnen passt, während Berufsorientierung zunehmend am Bildschirm stattfindet.

Das Projekt setzt daher auf persönliche Begegnungen mit Berufsvorbildern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus teilnehmenden Unternehmen erzählen von ihrem tatsächlichen Arbeitsalltag und beantworten die Fragen der Jugendlichen. Für die Betriebe bietet das zugleich die Möglichkeit, sich als Arbeitgeber zu präsentieren.

Ausweitung auf weitere Bundesländer

Mit den drei neuen Botschafterinnen und Botschafter soll „Mission Traumberuf“ nun weiter wachsen. Schon bald möchte Nina Schöfl auch in weiteren Bundesländern Schüler:innen und inspirierende Berufsvorbilder zusammenbringen.

Unternehmen und Schulen können sich unter missiontraumberuf.at anmelden.

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