Unter Drogeneinfluss

Widerlich: Gewalt-Küssen & Beißen mitten im Park!

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Von der Redaktion empfohlen

Sex-Terror und blanke Brutalität mitten in einer Wiener Parkanlage! Ein völlig zugedröhnter Mann ging im 4. Bezirk auf wehrlose Frauen los, folterte ein Opfer mit einer brennenden Zigarette und verletzte eine Polizistin mit brutalen Kopfstößen!

Samstag, 18. Juli 2026, 22:45 Uhr: Es ist ein lauer Sommerabend im Alois-Drasche-Park. Eine junge Frau (29) sitzt mit ihrer Freundin ahnungslos auf einer Parkbank, als sich plötzlich ein schattiges Grauen nähert. Ein 32-jähriger Bulgare belästigt mehrere Frauen – und schlägt dann völlig ungehemmt zu!

Er drückte ihr die brennende Zigarette ins Gesicht!

Der Mann fixiert die 29-Jährige, versucht eiskalt, sie gegen ihren Willen zu küssen. Als die Frau sich mutig wehrt, eskaliert die Situation völlig: Der Angreifer beißt ihr brutal ins Kinn, schlägt auf sie ein und drückt ihr eine glühende Zigarette mitten ins Gesicht!

Zwei mutige Zeuginnen eilen herbei, um die Frau aus der Hölle zu befreien – doch der Sex-Rambo kennt kein Erbarmen. Er geht auf die Helferinnen los, würgt eine von ihnen und zerreißt der anderen das Oberteil! Zudem versucht er wie im Rausch, die Frauen zu beißen und zu küssen. Passanten wählen im Sekundentakt den Notruf!

Spuck-Attacke und Kopfstöße gegen die Polizei!

Mehrere Streifenwagen der Inspektion Kopernikusgasse und die Wiener Polizeidiensthundeeinheit rasen zum Tatort, können den augenscheinlich unter Drogen stehenden Verdächtigen schnell stoppen.

Doch da dreht der Drogen-Junkie komplett durch!

Plötzlich stürmt er auf die Beamten zu. Er spuckt eine Polizeidiensthundeführerin dreist an, packt sie an den Unterarmen und rammt ihr eiskalt mit seiner Stirn mehrere harte Kopfstöße gegen den Schädel! Die Polizistin wird dabei verletzt.

Gefesselt an Händen und Füßen

Erst unter massiver Körperkraft können die Cops den Tobenden zu Boden ringen. Weil er wie wild um sich tritt und sich heftig zur Wehr setzt, müssen die Beamten ihm nicht nur Handschellen, sondern auch Fußfesseln anlegen! Bei der anschließenden Durchsuchung finden die Polizisten auch noch Cannabis.

Die schwer gezeichnete 29-Jährige musste von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Für den 32-jährigen Park-Schläger ging es direkt ab in den Knast. Er kassierte Anzeigen wegen mehrfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und schwerem Widerstand gegen die Staatsgewalt. Eine Vernehmung des Täters war bislang unmöglich – er sitzt weiterhin hinter schwedischen Gardinen!

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