WIE DUMM KANN MAN SEIN?

Date-Lover stiehlt Handy und führt Polizei direkt zu ihm

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Favoriten: Dümmer geht’s wirklich nicht mehr! Ein mutmaßlicher Räuber verabredet sich übers Internet zum romantischen Date, schlägt eine Frau brutal nieder, stiehlt ihr Handy – und vergisst in seiner unfassbaren Naivität, dass man ein Smartphone HEUTE EINFACH ORTEN KANN! Besser hätte die Polizei ihren Ermittlungserfolg gar nicht serviert bekommen können!

Sonntag, 19. Juli 2026, 03:10 Uhr nachts: In der Friedrich-Knauer-Gasse in Wien-Favoriten bricht für eine junge Frau (24) die Hölle los. Sie hatte sich über ein soziales Netzwerk völlig ahnungslos mit einem gleichaltrigen Mann zu einem nächtlichen Spaziergang verabredet.

Doch als die 24-Jährige den Heimweg antreten will, zeigt ihr Internet-Date sein wahres, fieses Gesicht!

Brutaler Schlag und Flucht mit der Beute

Der 24-jährige Mann (Staatsangehörigkeit: Syrien) packt die junge Frau plötzlich brutal am Arm und stößt sie rücksichtslos zu Boden! Während das Opfer geschockt im Staub liegt, grapscht sich der Angreifer ihr Bargeld und ihr Smartphone – und rennt mit der Beute davon.

Wenig später treffen die alarmierten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Favoriten am Tatort ein. Dort kümmert sich bereits eine mutige Passantin um das zitternde, völlig aufgelöste Opfer, das noch immer verängstigt am Boden sitzt.

Der dümmste Fehler seiner Räuber-Karriere!

Was der Räuber-Kandidat bei seiner feigen Flucht offensichtlich völlig vergessen hatte: Wir leben im Jahr 2026 – und moderne Smartphones besitzen Ortungs-Apps!

Anstatt unerkannt in der Wiener Nacht zu verschwinden, sendet das gestohlene Handy pausenlos und mit metergenauer Präzision das Signal: „HIER BIN ICH, HIER SITZT DER DIEB!“

Die Beamten aktivieren die Ortungs-App des Opfers, verfolgen die Live-Spur des Raub-Depps quer durch die Stadt bis nach Wien-Margareten. Dort stehen die Polizisten plötzlich direkt vor dem verblüfften 24-Jährigen. Der verdutzte Tatverdächtige wird auf der Stelle vorläufig festgenommen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien ging es für den Online-Date-Versager ohne Umwege direkt ab in eine Justizanstalt. Hinter schwedischen Gardinen hat der Dating-Depp jetzt reichlich Zeit, um darüber nachzudenken, wie Smartphones funktionieren!

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