Neubau: Bunte Taschen für alle Lebenslagen

Egal ob beim Sport in der Freizeit, auf dem Weg ins Büro oder auf ­Reisen: Taschen sind immer ­gefragt. In den letzten Jahren sind auch in Wien immer mehr Modelabels entstanden, die ihre Produkte vor Ort herstellen.

Neben fairen Arbeitsbedingun­gen und kurzen Transportwegen ist dabei der regionale Gedan­ke ein zentrales Motiv, das auch von Konsumenten geschätzt wird. Diesem Konzept folgt auch das junge Unternehmen Shanta. Seit 2015 werden Taschen, Turnsackerln und Co. in Wien entworfen, produziert und seit kurzem auch im eigenen Geschäft verkauft. Am 14. Februar hat der Shop in der Siebensterngasse 23 (Neubau) eröffnet.

Weitere Informationen zum neuen Geschäft unter: 
www.shantavienna.at

 

Ottakring: Wenige Autos mit E-Motor

Wienweit hat sich die Zahl der ­E-Autos im Vorjahr verdoppelt, in der ­Innenstadt haben schon 10 % der Neuwagen einen Elektromotor. Ottakring hinkt hinterher, ist der viertschwächste Bezirk. Hier gab es im Vorjahr nur 23 neue ­E-Autos, das sind 1,6 %. Schwächer sind nur Floridsdorf, Meidling und Donaustadt. Obwohl sich der Bezirk redlich ­bemüht, neue E-Tankstellen aufzustellen. Derzeit gibt es sieben: Hasnerstraße ggü 124b, Johann-Nepomuk-Berger-Platz, Musilplatz, Ottakringer Straße 113 & 264, Richard-­Wagner-Platz und Weyprechtgasse 5.

 

Liesing: Budget bestätigt

In der letzten Bezirkssitzung des vergangenen Jahres wurde das Budget für 2020 mit den Stimmen von SPÖ, Grünen und Pro 23 beschlossen. Die Gesamtausgaben betragen 14,9 Millionen Euro. Die Hauptausgaben sind unter anderem: Straßenbau und Verkehrssicherheit sowie Schulen und Kindergärten mit je 4 Millionen, Parks und Grünanlagen mit 1,4 Millionen, je eine Million für die Kultur- und Jugendbetreuung und die öffentliche Beleuchtung. Für Pensionistenklubs gibt es 0,4 Millionen. „Wir haben ein ausgeglichenes Budget verabschiedet. Bereits seit der Dezentralisierung vor 30 Jahren ist Liesing damit schuldenfrei“, so Bezirks­vorsteher Gerald Bischof.

Rudolfsheim-Fünfhaus: Den Liebsten ­einen Gruß schicken

Um dem „Wiener Granteln“ ein Schnippchen zu schlagen, hat sich die SPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus eine hübsche Valentinstagsaktion für den 12. Februar überlegt. In der Zeit von 16 bis 18 Uhr warten am Meiselmarkt und am Lehner-Platzl (Schwendermarkt) Bezirksvertreter, darunter Vorsteher Gerhard Zatlokal, und wollen gerne wissen, was die Bürger an Wien und dem ­Bezirk lieben. Etwa: „Märkte“, „Wiener Wasser“, „Granteln“, „Rapid“, „Spritzer“, „Georg Danzer“ oder was immer … Als Dankeschön ­bekommt man eine vorfrankierte ­Herz-Postkarte.

Postalischer Gruß

Diese Karte kann man sofort an seine Liebsten verschicken. Einfach ein paar persönliche Worte draufschreiben und ins nächste Postkastl werfen, damit sie zwei Tage später am Valentinstag (14. 2.) am Ziel sein kann …

 

STOCKSALE Kindersachen – Frühling & Sommer 2020

Österreichs größter Abverkauf für Kindersachen mit mehr als 100 Labels aus ganz Europa geht vom 6. bis 8. März 2020 in die 15. Runde. Geboten werden Kleidung, Schuhe und Accessoires für Kinder von 0 bis 12 Jahren bis minus 70%!

Das Event hat sich auf 500m2 entwickelt, bei dem man rund 18.000 Teile für Kinder zu unschlagbaren Preisen ergattern kann. Bekannte Marken wie Maxomorra, Finkid, Name it, Mayoral sind genauso vertreten, wie kleine aufstrebende Labels, die man oftmals sonst nirgends in Österreich findet. Eltern, die Wert auf hohe Qualität, schönes Design und /oder fair produzierte Bioware legt, wird garantiert fündig.

Von Sandalen bis Short, vom Leiberl bis zur Badehose, von Socken bis Sonnenkappe – bei STOCKSALE Kindersachen findet man Alles, was Kinder für den kommenden Frühling & Sommer brauchen.

Dieses Mal wurde eine ganz besondere Location gefunden, die ganz viele WienerInnen kennen: Das ehemaliges Wiener Gewerbehaus am Rudolf Sallinger Platz 1 im 3. Bezirk.

Öffnungszeiten
Freitag, 6. März 2020: 09:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 7. März 2020: 09:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 8. März 2020: 09:00 – 18:00 Uhr

Mehr Infos unter www.stocksale.at

Das Eintritt ist frei!

Wir verlosen dennoch 3 x 2 Eary Bird Tickets für den Donnerstag, den 5.3. um 17 Uhr! Entdeckten Sie tolle Sachen für die Kleinen noch vor allen anderen!

©Lisa Rastl

 

Brigittenau: Schulen, Parks und Straßenbau

Die Prioritäten des diesjährigen Bezirksbudgets haben sich gegenüber dem vergangenen Jahr etwas verschoben. Zwar dominiert immer noch der Bereich Allgemeinbildende Pflichtschulen, für den heuer 5,5 Millionen Euro vorgesehen sind. 

Dahinter folgt diesmal allerdings der Straßenbau mit 1,8 Millionen Euro; im Vorjahr war der zweitgrößte Budgetbrocken (1,3 Millionen Euro) noch für den Bereich Marktservice und Lebensmittelsicherheit reserviert gewesen: Grund waren die äußerst aufwändigen Renovierungsarbeiten auf dem Hannovermarkt gewesen, die allerdings auch heuer noch Mittel benötigen.

Der drittgrößte Betrag ist für Park- und Gartenanlagen und Kinderspielplätze veranschlagt, der Bereich ist mit mehr als 900.000 Euro ­dotiert.
Für Kindergärten sind 550.000 Euro vorgesehen, knapp weniger (522.000 Euro) für Lichtanlagen und Verkehrstechnik.

Jubiläum
260.000 Euro sind für Pensionistenklubs vorgesehen und 250.000 Euro für Bodenmarkierungen und Verkehrs­zeichen. 
Ein großer Budgetbrocken kommt diesmal der Kultur zugute: 680.000 Euro sind 
es, wenn man die kulturelle Jugendbetreuung und die „sonstigen kulturellen Maßnahmen“ ­zusammenzählt. Allein für letzteren Bereich sind heuer beinahe eineinhalb Mal so viele Mittel (170.000 Euro) vorgesehen wie 2019. Der Grund: Die Brigittenau feiert heuer ihr 120-jähriges Bestehen, und das lässt sich der Bezirk etwas kosten. 
Eine Sache im Laufe der Budgeterstellung freut Bezirksvorsteher Hannes Derfler ganz besonders: „Zum zweiten Mal hintereinander ist es gelungen, dass das Budget von allen im Bezirk vertretenen Parteien angenommen wurde.“

 

Floridsdorf: Ladestation oder Fitnessgerät

Ein Jugendparlament dient einem ganz wich­tigen Ziel: Junge Menschen sollen mit den Spielregeln der Demokratie vertraut werden. Das heißt zum einen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und dann über diese abzustimmen, und zum anderen, eine Mehrheitsentscheidung auch dann zu akzep­tieren, wenn sie nicht den eigenen Interessen entspricht. Im Rahmen des Jugendpar­laments „Word Up! 21“ steht den Schülern ein Budget von 50.000 Euro zur Verfügung, über dessen Aufteilung nun debattiert wird. 
Die Wünsche reichen dabei von Fitnessgeräten in Parks über öffentliche Ladestationen und WLAN bis zu Verbesserungen im öffentlichen Verkehr. Bis Juni treffen die Jugendlichen ihre Wahl.

Liesing: Schutz vor zu viel

Neben der Triester Straße, am Rande des Drascheparks, wird gerade ein ­gigantisches Speicherbecken errichtet. Es soll vor Überschwemmungen schützen und die Wasserqualität der Liesing verbessern. Das Bauwerk wird sechs Meter tief sein und eine Grundfläche so groß wie das Wiener Konzerthaus haben. Dabei kann es zehn Millionen Liter ­Regenwasser aus einem 462 Hektar großen Einzugsgebiet in Altmannsdorf und Hetzendorf fassen.

Rain-Bombs

„Mit dem großen Speicherbecken wappnen wir uns gegen das klimabedingte ­Phänomen der Rain-Bombs. Diese plötzlichen, lokalen Starkregenereignisse führen zu massiven Überschwemmungen“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Die Oberfläche des Beckens wird als Streuobstwiese eine neue Attraktion entlang der renaturierten Liesing sein. Sie ist ein ökologisches Vorzeigeprojekt, seit zwischen Kledering und Blumental ein leistungsfähiger Kanal für Abwässer errichtet und der Bach von seinem Betonkorsett befreit wurde. Der Abschnitt ist derzeit 5,4 Kilometer lang und dient als Naherholungsgebiet.

 

Gewinnen Sie eine Heilmoorwoche im Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein

Spüren Sie die Kraft des Moores

Zu allen Jahreszeiten offenbart sich der Charme des Waldviertels und lädt ein, neue Energie zu tanken. Ganz besonders erholsame Augenblicke erwarten Sie im Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein im Waldviertel. Folgen Sie den Signalen zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Genuss. Erleben Sie die Kraft natürlicher Heilvorkommen und spüren Sie die wohltuenden Momente innerer Ausgeglichenheit.

Atmen Sie durch

Das leichte Reizklima in Bad Traunstein schmeichelt den Atemwegen und lässt Sie besser durchatmen. Genießen Sie das Gefühl von Entspannung z. B. durch die lang anhaltende Wärme des Heilmoors. Das Heilmoor – das „schwarzes Gold“ − wirkt krampflösend und verbessert die Durchblutung.

Bitte beachten Sie folgende Kontraindikationen:
Akute rheumatische Schübe und andere akute entzündliche Erkrankungen
Fieber
Tuberkulose
Schwere Herzerkrankungen und Bluthochdruck
Der Wirkstoff darf nur äußerlich angewendet und nicht auf offene Verletzungen aufgelegt werden

Nähere Informationen zum Angebot unter: www.vivea-hotels.com/hotels/bad-traunstein.

Wir verlosen eine Heilmoorwoche* für eine Person im Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein, inkl. einem ärztlichem Beratungsgespräch, vier Moorbädern, drei Teil-Heilmassagen, Vollpension u.v.m.!

Die Woche ist zwischen dem 1. März und 15. März frei wählbar (Anreise Sonntag). Nutzen Sie den kostenlosen Bustransfer vom Wiener Westbahnhof!

 *Der Gewinner erklärt sich damit einverstanden, dass über seinen Aufenthalt im Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein ein Nachbericht mit Fotos im Wiener Bezirksblatt erscheint.

Einsendeschluss ist Freitag, der 21. 2. 2020. Der Gewinner wird von uns telefonisch verständigt.

Favoriten: Biotope-City startet

„Hochh(in)aus“ ist der beziehungsvolle Name des kürzlich fertiggestellten ersten Baues in der sogenannten „Biotope City“ am Wienerberg – auf den ehemaligen Coca-Cola-Gründen. 117 Eigentumswohnungen im Hochhaus sind fertig und die ersten Schlüssel an der Adresse Zelda-Kaplan-Weg wurden schon vom Bauträger Mischek übergeben.

Es füllt sich

Im Herbst werden die restlichen Wohnungen der Bauträger Arwag, Gesiba und Wien-Süd bezogen. Bezirksvorsteher Marcus Franz: „Von gesamt 950 Wohnungen sind etwa 600 gefördert, davon 200 Smart-Wohnungen.“ Ein Kindergarten und eine Mittelschule werden heuer im September den Betrieb aufnehmen. Die letzten der 2.000 neuen Bewohner werden im Frühling 2021 einziehen.

Alles da

„Biotope City bietet hohe ­Lebensqualität und Top-Infrastruktur. Für kurze Wege vor Ort sorgen Geschäfte, Unternehmen, ein Hotel sowie die Mittelschule für 400 Schüler. Ein weiteres großes Plus für die Bewohner ist das Naherholungsgebiet Wienerberg und die Nähe zur Wienerberg City“, zeigt sich Franz begeistert von den Projekten.

Margareten: Mehr Raum zum Verweilen

Das berühmte Dach auf dem Siebenbrunnenplatz muss aufgrund der Vorarbeiten für die neue U2 weichen. Der Platz soll generell umgestaltet werden. Dazu wurden Vorschläge im Rahmen von zwei Workshops ­gesammelt. Etwa mehr und bequemere Sitzgelegenheiten und zusätzlicher Grünraum.

Nächste Schritte

Bevor es allerdings so weit ist, wird noch etwas Zeit vergehen. Die Maßnahmen werden gemeinsam mit den Umgestaltungsplänen für die Reinprechtsdorfer Straße umgesetzt und sind im Zeitablauf abhängig vom Fortschritt des U-Bahn-Ausbaus. Rund 23.000 Menschen leben im Einzugsbereich der neuen ­U-Bahn-Station, die frühestens in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts eröffnet.

Die sieben Brunnen

Der Siebenbrunnenplatz geht zurück auf sieben Brunnen, die bereits im 16. Jahrhundert im Grätzel errichtet wurden und von wo aus auch die Hofburg, unterschiedliche Klöster und Verwaltungsgebäude im Zentrum Wiens versorgt wurden. Heute erinnert ein denkmalgeschützter Brunnen am Platz daran.

 

Hietzing: Wilde Tänze am Regenbogenball

Zur 23. Ausgabe vom Regenbogenball im Parkhotel Schönbrunn kamen viele Simmeringer Politiker, um der buntesten Ballnacht der Stadt beizuwohnen. SWV Simmering-Vorsitzende Ortrun Gauper, Nationalrat Harald Troch sowie Gülten Karagöz, die stellvertretende 
Innungsmeisterin der Friseurinnung Wien, waren begeistert von der guten Stimmung: „Wir alle haben gezeigt, dass die beste Pose der Respekt vor der Vielfalt ist“, so ­Ortrun Gauper.

Netzwerk

Außerdem auf der Tanzfläche gesichtet: Stadträtin Ulli Sima, Klub­obmann der SPÖ Wien im Rathaus Joe Taucher, Stadtrat Jürgen Czernohorszky und Politikberater Feri Thierry, der auch als Präsident der Austrian Gay Professionals agiert.

Informationen zum Event auf www.hosiwien.at/regenbogenball

 

Penzing: „Unserem Bezirk fehlt das Zentrum“

Das Wiener Bezirksblatt hat Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner zum Interview gebeten:

Wie schaut die erste Bilanz nach vier Monaten an der Spitze des Bezirks aus?

Meistens gut, es ist total spannend, zu sehen, was 
es in Penzing alles gibt. 
Kürzlich haben wir erst eine Schoko­ladenfabrik in der Goldschlagstraße entdeckt.

Wie reagieren die ­Bewohner auf Sie?

Ich würde sagen: interessiert und freundlich. Oft habe ich das Gefühl, dass sie große Hoffnungen haben, dass ich ihre Probleme lösen kann. Was ich gerne mache – sofern es in die Bezirkskompetenz fällt. Oft ist es aber schwierig wie im Fall des Otto-Wagner-Spitals. Hier sind uns selbst die Hände gebunden. Das muss man auch klar sagen.

Scheinen die Menschen mit Penzing zufrieden zu sein?

Die meisten schon, sie halten unseren Bezirk, wie ich, für den schönsten.

Sie sind oft mit dem Rad unterwegs. Sind 
Sie die ­bessere Grüne?

Nein, ich sehe das nicht parteipolitisch. Ich bin für alle Penzinger da – und möchte bessere Radwege, ­sichere Schulwege, neue Bäume und die erste ­Begegnungszone im Bezirk.

Wo soll sie hinkommen?

In die Goldschlagstraße vor der Sargfabrik und dem Wirtschaftspark. Die Straße gehört ohnehin saniert und wir haben dort die Chance, ein Bezirkszentrum mit neuen Bäumen und Verweilzonen aufzubauen. Denkbar wäre 
es auch, dort einen Markt 
zu ­installieren – der fehlt 
uns in Penzing nämlich.

Gibt es in der Hütteldorfer Straße nicht viele leer­stehende ­Geschäftslokale?

Ja, auch in der Linzer Straße gibt es zu viele Leerstände. Hier laufen ­Gespräche mit Vertretern der Einkaufsstraßen. Wichtig ist mir, die vorhan­denen Geschäfte zu unterstützen, so habe ich mein Fahrrad bei Velobis gekauft. Und eine weitere Idee ist auch ein ­eigenes Kaffeehaus für Penzing, vielleicht findet sich dafür ein ­Interessent.

 

Rudolfsheim-Fünfhaus: Sie machen Grätzel wärmer & lebendiger

Eine großartige Initiative der Gebietsbetreuung steuert auf ihr großes Finale zu. In den letzten Monaten, seit Sommer 2019, wurden in Summe 23 neue Grätzelhelden ­vorgestellt. GB-Mitar­beiter Daniel Dutkowski ­kümmerte sich engagiert darum – einige Grätzelhelden wurden auch im WIENER BEZIRKSBLATT präsentiert.

Es zählt das Kleine

„Die gegenseitige Hilfe macht den Alltag für alle lebenswerter. Es ist schön, mit wie viel Einsatz sich die Heldinnen und Helden des Alltags für gute Nachbarschaft einsetzen“, freut sich auch die ­zuständige Ressortchefin ­Kathrin Gaál.

Die Hälfte wohnt selbst im Bezirk, die andere arbeitet ­zumindest in Rudolfsheim-Fünfhaus. „Ich mache nichts Bewegendes, aber oft ist es das Kleine, was zählt“, betonte Grätzelheldin Elisabeth Sirch sowohl im WBB-Artikel als auch beim Treffen mit der Wohnbaustadträtin. Im Frühjahr sollen alle Helden im Rahmen einer Veranstaltung im Bezirk präsentiert werden.

 

Ottakring: Ärger über Beschädigungen

Bewohner des Brunnenmarkt-Grätzels haben sich über Silvesterknallerei und massive Sachbeschädigungen beschwert. So wurde ein Stand am Yppenplatz, an der Ecke Weyprechtgasse, zum ­zweiten Mal zu Silvester ­demoliert! „Ich habe für die Gesetzesübertretungen absolut kein Verständnis“, stellt Bezirkschef Prokop klar.